Hilfe-CenterKonstanter Druck
Technisches Merkblatt

Bewässerung mit
konstantem Druck

Regner, Bewässerungskanone und Kreisberegner: die besonderen Felder, die Stromreserve und das Lesen des Ergebnisses verstehen.

Grundsatz

Ein Gerät mit konstantem Druck verlangt, gleichzeitig einen Förderstrom, einen Druck und eine Bewässerungsdauer zu halten. Die Sonnenquelle schwankt im Lauf des Tages; deshalb wird automatisch eine Zusatzquelle zugeordnet.

Der Ablauf beginnt in Schritt 3, im Block „Wie bewässern Sie?“, mit der Karte „Regner“, „Bewässerungskanone“ oder „Kreisberegner“. Die Tropfbewässerung öffnet diesen Ablauf nicht.

Zugelassene Pumpen. Bei aktivem konstantem Druck bleiben nur die Baureihen PSk2 und PSk3 im Angebot. Die übrigen Baureihen, darunter RSI, werden in diesem Ablauf aus der Rangfolge genommen.

Eingabe in Schritt 3

Nach der Wahl von Regner, Kanone oder Kreisberegner erscheinen zwei Felder: tägliche Dauer und Druck am Übergabepunkt. Der zu haltende Förderstrom wird aus Menge und Dauer angezeigt.

Bildschirm mit Wahl des Geräts, Bewässerungsdauer und gefordertem Druck.

Erforderliche Zusatzquelle in Schritt 6

Die Karte der Zusatzquelle wird automatisch angekreuzt und lässt sich nicht abwählen, solange ein Gerät mit konstantem Druck gewählt ist. Der auszulegende Speicher wird in diesem Ablauf nicht angeboten.

Automatisch angekreuzte und als erforderlich gekennzeichnete Karte der Zusatzquelle im Ablauf mit konstantem Druck.

Besonderes Ergebnis

Die Übersicht ergänzt den gehaltenen Druck, den konstanten Förderstrom, die empfohlene Aggregatleistung und den Solaranteil. Das Monatsdiagramm trennt den Beitrag der Sonne von dem der Zusatzquelle.

Sechs Ergebniskacheln einer Studie mit konstantem Druck, darunter Druck, Förderstrom, Aggregat und Solaranteil.

Aufteilung zwischen Solar und Zusatzquelle

Die Monatsbalken unterscheiden die von jeder Quelle gelieferte Menge. Diese Lesart ist mit den Nutzungsannahmen und der tatsächlichen Verfügbarkeit der Zusatzquelle abzugleichen.

Monatsdiagramm, das den Solaranteil und den Anteil der Zusatzquelle trennt.

Der typische Tag im {mois}

Der Block trägt den Auslegungsmonat, den sonnenärmsten der Bewässerungssaison: Anders als beim Tagesertrag der übrigen Abläufe gibt es daher keine Monatsauswahl. Der Untertitel nennt das Zeitfenster und den Förderstrom: „Bewässerung von {h1} bis {h2}, in wahrer Ortszeit: konstanter Förderstrom von {q} m³/h, aufgeteilt auf beide Quellen“.

Die Stundenbalken haben alle dieselbe Höhe, den gehaltenen Förderstrom. Was von Stunde zu Stunde wechselt, ist der Anteil, den die Sonne davon trägt. Der dargestellte Tag ist ein realer Durchschnittstag, berechnet auf den Stundendaten der Standorthistorie, und keine geglättete Kurve: Der zusammenfassende Satz beginnt denn auch mit einer Tageszählung, der Zahl der Tage des Monats, an denen die Sonne das gesamte Zeitfenster allein getragen hat.

Block Der typische Tag im Januar: sechs Stundenbalken gleicher Höhe, aufgeteilt zwischen der Sonne allein und der Ergänzung durch die Zusatzquelle.

Bewässerungsfenster PRO

Die Einstellung verschiebt das Bewässerungsfenster gegenüber dem wahren Mittag und berechnet die Aufteilung zwischen den Quellen neu.

Bedienelement, mit dem sich das Bewässerungsfenster um den wahren Mittag verschieben lässt.

Was das Ergebnis nicht mehr enthält

Die Blöcke „Geschätzte monatliche Förderung“ und „Tagesertrag“ weichen den beiden Diagrammen oben. Auch der Block „Autonomie und Wasserspeicher“ entfällt: Die Zusatzquelle hält den Förderstrom durchgehend, die Frage nach der Zahl der ohne Sonne versorgten Tage entfällt damit, und der Speicher gehört nicht mehr zum Kreislauf.

Das Anlagenschema bleibt sichtbar. Es zeigt das Bewässerungsgerät, den Druck am Übergabepunkt und die Zeile der Zusatzquelle mit der empfohlenen Aggregatleistung.

Schema einer Anlage mit konstantem Druck, mit Regner, PSk3-Controller, Netz- oder Generator-Reserve und elektrischen Schutzeinrichtungen.

Im Studienbericht

Der PDF-Bericht erhält einen Abschnitt „Pression constante et source d'appoint“, konstanter Druck und Zusatzquelle, in zwei Teilen.

SollwertSolldruck mit unterer und oberer Grenze, Einbauort des Drucksensors, zu haltender konstanter Förderstrom und Bewässerungsfenster.
ZusatzquelleEmpfohlener Generator im Dauerbetrieb, automatisches Starten und Stoppen bei den betroffenen Baureihen, Solaranteil im Jahr, von der Zusatzquelle gelieferte Energie, Laufzeit des Aggregats und geschätzter Dieselverbrauch mit der zugrunde liegenden Annahme.

Zu prüfende Punkte

  • Bewässerungsdauer und geforderter Druck.
  • Verfügbarkeit und Kenndaten der Zusatzquelle.
  • Im Ergebnis angegebene Aggregatleistung.
  • Solaranteil Monat für Monat.
  • Lage des Bewässerungsfensters.
  • Warnmeldungen oder Fehlen einer Standardlösung.